WEINGUT REICHSRAT VON BUHL
VON BUHL steht für eine terroirgeprägte, zeitlose Stilistik, die die Herkunft der Trauben aus den besten Deidesheimer und Forster Lagen nachhaltig widerspiegelt.
1990, in einer Zeit, in der sich unsere damalige Gesellschaftsordnung verabschiedete und eine Ära anbrach, in der die Möglichkeiten unerschöpflich schienen, dachten sich zwei Weinanfänger: “Hey, warum nicht unsere Weinfreude bündeln und einen Weinladen eröffnen?” Klar, das waren wir.
Gesagt, getan. Im November 1990 war es soweit: Ein Laden wurde ausgebaut – in einem der dunkelsten Leipziger Hinterhöfe, nebenbei bemerkt. Ein Weinangebot wurde zusammengestellt, basierend auf dem, was wir dachten, dass unsere Kunden im Jahr 1990 interessieren könnte. Schließlich kamen wir aus einer Zeit der mangelnden Möglichkeiten, und so starteten wir unseren Weinladen.
Mit einem gebrauchten VW Bulli, der ca. 460.000 km auf dem Buckel hatte und 5 Vorbesitzer, einige davon in Anatolien – eine lange Geschichte für sich – klapperten wir Weingüter ab und stellten uns vor. So lernten wir Winzer kennen, die ihre Begeisterung für ihre Böden, das jeweilige Kleinklima und ihre individuellen Weinstile auf uns übertrugen. Eines war uns klar: Wein zu erklären ist der wichtigste Bestandteil, wenn man Begeisterung für Wein wecken möchte. Ein bisschen Wissensvorsprung müssen wir schon haben, denn wie sonst will man glaubhaft gute Weine verkaufen?
Nun zurück in die Gegenwart. Die Weinwelt dreht sich weiter. Nach mehreren Umzügen fühlen wir uns seit nunmehr 20 Jahren am Peterssteinweg Nr. 11 heimisch. Der stark frequentierte vordere Teil der Karl-Liebknecht-Straße – liebevoll „Karli“ genannt – ist und bleibt Mittel- und Ausgangspunkt unserer Arbeit. Das Haus in dem wir arbeiten dürfen ist aus der Biedermeierzeit, geprägt von einer über Jahrhunderte gewachsenen, wechselvollen Geschichte. Ein längeres Kapitel für sich.
Wir sind dankbar für viele Privatkunden und Kunden in der Leipziger Gastronomie, mit denen wir teilweise schon sehr lange und eng verbunden sind. Ebenso für die vielen Kunden aus Firmen und Instituten, denn etwas Schönes zu verschenken kommt nie aus der Mode.
Man kann kaum in Worte fassen, wie sehr sich die Weinwelt verändert hat und wie schnelllebig Trends sind. Wenn wir an unser Angebot von 1990 denken, möchten wir entweder im Boden versinken oder lachen – besser ist lachen.
Ein Anliegen ist es uns nach wie vor, den kurzen Weg vom Produzenten zum Kunden zu kommunizieren. Es gibt einige hundert selbstvermarktende Winzer in Deutschland, und viele Hunderte, ja Tausende kommen aus den europäischen Anbaugebieten dazu. Nur einen kleinen Teil davon können wir in unseren Regalen abbilden.
Jedes Jahr besuchen wir zahlreiche Weinmessen, um nah am Thema zu bleiben, auch Messen im europäischen Ausland. Dort verkosten wir täglich einige hundert Weine. Es ist wichtig, die Weine unvoreingenommen zu probieren, die Menschen dahinter kennenzulernen, deren Ansichten zu hören und diese Eindrücke in den täglichen Weinverkauf mitzunehmen.
Nahezu alle Weingüter, die wir im Sortiment führen, haben wir ein- oder mehrmalig besucht. Auch das halten wir für wichtig, um diese Vielfalt von Eindrücken an unsere Kunden weitergeben zu können. Einen Großteil unserer Weine bieten wir preisgleich an, das heißt, der Kunde bezahlt den gleichen Preis wie beim Direktkauf auf dem Weingut. Unsere Weingüter sehen in uns ihren Partner und somit eine bessere Möglichkeit, Kunden in Leipzig und darüber hinaus zu erreichen.
Bemerkenswert ist, wie sich die Weinqualität innerhalb dieser drei Jahrzehnte verändert hat. Wenn ich noch an so manche Verkostung in den frühen Neunziger Jahren denke … es schüttelt mich noch heute. Was wir sicher versprechen können: Wir bleiben weiterhin neugierig und stets auf der Suche nach spannenden Weinen. Denn Wein ist immer ein spannendes Thema, und gerade die Vielfalt ist der besondere Reiz am Wein.
Christian Rieder
"Wein, die Welt im Glas" Dieser Gedanke hat mich mein ganzes Berufsleben begleitet.

Martin Mrsic
„Wein mit Sinn für das Wesentliche.“

Als wir von über 30 Jahren begannen Wein anzubieten, waren wir sehr stark abhängig von Angeboten der klassischen Weinimporteure. Schon 1992 kamen wir auf die Idee unsere Lieblingsweine, damals vieles aus Frankreich, direkt beim Winzer zu kaufen. Ein kompliziertes Unterfangen seinerzeit, allein die Zahlungsabwicklung war ein Kapitel für sich. Was wir dadurch aber lernten, die Welt der Weine ist größer als das was General-Importeure anbieten können, denn deren Sortimente spiegeln nicht die reiche Zahl der kleinen und kleinsten Winzerbetriebe. Aber gerade dort fängt der Spaß an, Wein und Winzer zu finden die ihre eigene Geschichte erzählen können. Winzer die hochindividuelle Weine auf die Flaschen bringen. Weincharaktere geprägt von Kleinklima, den unterschiedlichsten Bodentypen. Unbekannte, nie gehörte Rebsorten. All das ist faszinierend.
Zahlreiche Reisen und Ausflüge haben uns in alle möglichen Teile und Winkel der wichtigen europäischen und außereuropäischen Weinanbaugebiete geführt. Wir haben auf diesen Reisen Winzer kennenlernen dürfen, deren Produkte wir teils nun schon Jahrzehnte im Sortiment führen. Neue Entdeckungen kommen jährlich dazu. Oft sagen uns Kunden die den Weg zu uns finden, sie kennen die meisten unserer Weine nicht, aber dass ist doch der Reiz daran erwidern wir dann gern. Die Vielfalt ist enorm, warum sich auf Weine mit Markencharakter festlegen, es lassen sich so viele Weine und Weinstile entdecken und es werden mehr und mehr. Die Dynamik der Weinbaubranche ist beeindruckend. Noch nie gab es eine Zeit in der die durchschnittliche Weinqualität so hoch war wie jetzt. Genau deshalb schauen wir genau hin und gelingt es uns immer wieder tolle Winzer und Weine zu finden.

VON BUHL steht für eine terroirgeprägte, zeitlose Stilistik, die die Herkunft der Trauben aus den besten Deidesheimer und Forster Lagen nachhaltig widerspiegelt.

Der Traubenversteher, sein Sohn, die Kölnerin. Eine Menge Süßholz, aber manchmal auch Zartbitter.

Nachhaltigkeit und umweltschonender Weinbau sind den Grafen besonders wichtig, kein Wunder, die Familie seit dem 15. Jahrhundert dort ansässig.

Keine Sorge nichts explodiert. Aber die Weine hinterlassen Spuren.

„Für mich ist Rheinhessen Vergangenheit und Zukunft gleichermaßen. Es ist das Land der Tausend Hügel, unter dessen hohem Himmel unsere Weinberge zu Hause sind.“ (A. Flick)

Lagen in bester Balance. Made in Westhofen. Gesucht in der ganzen Welt.

"Als ich als der “älteste Jungwinzer der Pfalz”, erst mit 40 Jahren vom Weinhandeln zum Weinmachen wechselte, gab es praktisch nichts: Kein Weingut, keine Reben, keine Technik. Aber eine Idee - und die hatte es in sich!"

Vom typisch Pfälzer Mischbetrieb hin zum Boutiqueweingut. Präzision in jeder Flasche.

Gegründet im Jahr 1849, bewirtschaftet das Weingut heute rund 80 Hektar Rebfläche, wobei der Fokus auf Riesling liegt, der auf den einzigartigen Terroirs der Region gedeiht.

von Kaiser Otto I. bis Maximin von Schubert (6. Generation) ist es kein kleiner Schritt, aber jede Mühe wert.

Tolle Weine machen gute Laune. Aber Zufall ist hier nichts.

Große Spätburgunder und viel mehr, fernab der großen Weinstraßen

Land der Vulkane und Vielfalt der Böden

Elegante Weine aus drei Himmels- richtungen. Die Einzellagenwinzer

Im Süden der Toskana. Wald, Wind und Wein

Eintausend Jahre ein Kloster, seit nun drei Jahrhunderten in Familienbesitz. Weine ohne Gleichen.

Die sechste Generation. Alois Lageder setzte Maßstäbe. Seine drei Kinder gehen exakt diesen Weg. Nicht nur das Restaurant heißt Paradeis.

Eine in Amerika lebende italienisch stämmige Familie bekennt sich zu ihrer Herkunft

1.500 Weinbauern & 1.200 Hektar Weinberge, heraus kommt ein großartiger Erfolg.

Poniergeist seit vier Generationen

Sonne, Meer, Vulkan, Musik, was soll schon schief gehen

Weinlese und Kellerarbeit im Schongang

"open mind" für neue "alte" Wege ist das erfolgreiche Rezept von Alwin und Stefanie Jurtschitsch

"Was für ein Privileg, Winzer zu sein!" Gerhard Markowitsch

Wein in Wien und Wien im Namen, was will man mehr?

LIONEL OSMIN & CIE macht Weine aus den Appellationen Bergerac, Cahors, Buzet, Fronton, Gaillac, Jurançon, Marcillac, diese bringen in der Regel frische und atlantisch-kühle, aber gleichzeitig sehr trinkbare Weine hervor.

Der nahegelegene, fast 2.800 Meter hohe Berg Pic de Canigou prägt das Wetter des Tals und beschleunigt den Tramontane, den Fallwind der Pyrenäen.

Chablis - Sieben Grand Crus und ein Schloss. Eine lebendige Genossenschaft der selbst von renommierten Weingütern Hochachtung entgegen gebracht wird.

Wenn Rugbyspieler Wein machen würden, was dabei wohl herauskäme.

Kleiner Bordeaux aus guter Familie. Die Sylvie, die Tochter der Familie Comin, hält die Geschicke des alterwürdigen Weinguts fest in ihren Händen.

1531 - Mönche entdecken den Schaumwein. Die Erfolgsgeschichte beginnt in Saint-Hilaire.

vollmundige Weine von alten Malbec-Rebestöcken. Die Familie Bernéde sind eine Referenz in der Region Cahors, seit Jahrzehnten wir hier auf auf hohem Niveau gearbeitet.

Am Rande der Pyrenäen machen Eliane und Jean-Marc Lafage wundervolle Weine.

Ein spanisches Paar und die blonde Deutsche. Más Que Vino, mehr als Wein!

Robert Parker:"My favourite value winery not only in Spain, but in the world, is Bodegas Borsao".

Aus Familien wurden Genossenschaftler, die nun mit einem Rabbi Hand in Hand arbeiten. Eine ganz besondere Erfolgsgeschichte.

Fernab der Zivilisation entstehen Weine von hoher Strahlkraft und Intensität. Von der Pferde-Wechsel-Station zum Spitzenproduzenten.
Telefon 0341 – 9 60 79 04
Email info@weinrieder.de
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Sa 10 – 16 Uhr
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S-Bahn S1, S2, S3, S4
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Peterssteinweg 11
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